22. September 2020
Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde und Bekannte, anbei als Wochenimpuls die Predigt vom vergangenen Sonntag. Liedlink: Vertraut den neuen Wegen (... aus dem Bamberger Dom ...) Ihnen und Euch allen eine + gesegnete Woche! Mit freundlichen Grüßen Dieter G. Jung Pfarradministrator im Katholischen Seelsorgebereich Hofer Land zuständig für Schwarzenbach a. d. Saale – Oberkotzau – Rehau
16. September 2020
... es geht darum, den Mitmenschen die Hände zu reichen, sie aufzurichten, ihnen zu verzeihen. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern – beten wir im Vater unser. Wenn dies das Maß unseres Zusammenlebens ist, wenn beide Seiten das wollen und leben, dann leben wir maßvoll. Dann besteht auch die Chance eines Neuanfangs: miteinander statt gegeneinander. Dann können wir die Vergangenheit getrost ruhen lassen, können versuchen, sie versöhnlich abzuschließen, ...

10. September 2020
Niemandem bleibt etwas schuldig, außer der gegenseitigen Liebe! Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
30. August 2020
Auch im Privatleben kann jede und jeder von uns Bilanzziehen: Ich halte inne und frage mich, wie es läuft, was ich Positives erreicht und auf der Haben-Seite verbucht habe, aber auch wo Defizite entstanden sind. Ehrlich Bilanzziehen ohne zu schummeln bedeutet, mit Abstand und mit kritischen Augen mein Leben unter die Lupe zu nehmen.

17. August 2020
© AG Kinder und junge Familien - Foto Michaela Meusel

03. August 2020
Du hast keine Hände, Herr, nimm die meinen, nimm die meinen. Bewege sie und führe sie. Lass sie tragen und halten. Lass sie geben und teilen, als wären es die deinen.
27. Juli 2020
Dieses Himmelreich, dieses Wirken Gottes in meinem Leben, kann ich mir nicht erwerben oder verdienen – es wird mir geschenkt. Aber mein Handeln und Verhalten ist nicht belanglos: Es liegt an mir, ob das Himmelreich in mir anbricht, ob und wie es wachsen kann, ob ich „wertvoller Schatz“ oder umgebende Erde bin.

19. Juli 2020
Als Sämann oder Gärtnerin entscheide ich selbst, was auf meinem Lebensacker wachsen darf und wie mein Lebensumfeld bestellt ist. Und wenn jemand doch Unkraut in mein Leben gesät hat, kann ich es wachsen lassen und mich vielleicht sogar an dessen schönen Blüten erfreuen.

17. Juli 2020
Gott will, dass wir nicht so weitermachen wie bisher, sondern unseren Lebensstil, unser Wirtschaften und unser weltweites Zusammenleben ändern, so dass alle, Menschen, Tiere und Pflanzen auf diesem Planeten sehr gut leben können.

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